Für den Anfang

Auf meiner Seite bespreche ich nicht nur Bücher, die im Verkauf sind, sondern auch die eine oder andere Geschichte, die kostenlos auf BookRix oder FanFiktion zur Verfügung steht. Das bedeutet natürlich auch, dass hier weder Preis noch Buchcover in die Bewertung mit einfliessen, sondern nur der Inhalt. Überhaupt sind meine Rezensionen eher subjektiv, das gebe ich ehrlich zu.

Mir gefallen Bücher, die auf zig anderen Seiten als schlecht eingestuft wurden, und umgekehrt finde ich manche Bücher, die in den Himmel gelobt wurden, nicht so toll. Sorry, so ist es nun mal. Ich rezensiere hier als private Leserin, da darf es meiner Meinung nach auch mal subjektiv sein. Warum soll ich einen ganzen Stern an der Wertung abziehen, nur weil es in dem Buch ein paar Rechtschreibfehler gibt? Solange das nicht den Lesefluss und damit mein persönliches Lesevergnügen stört, nehme ich die Fehler hin. In der Rezension auf die Fehler hingewiesen wird ggf. trotzdem.

Ich habe schon öfter zu hören bekommen, dass zu einem „richtigen” Bücherblog auch schlechte Rezensionen gehören, also auch zu den Büchern, die einem nicht gefallen. Tja, dann ist das hier eben kein „richtiger” Bücherblog. Ich habe es auch auf der Hauptseite zu den Rezensionen stehen (oben im Menü den Link anklicken):

Egal, ob mir ein Buch nun gefällt oder nicht, ich schätze und respektiere immer die Arbeit, die eine Autorin/ein Autor in das Werk investiert hat.
Ich halte daher nicht viel davon, Bücher in der Öffentlichkeit zu „zerreißen”, nur weil sie mir persönlich nicht gefallen. Ich rezensiere hier nur Bücher, die auf meiner persönlichen Skala von 5 Sternen mindestens 3 Sterne erhalten.

Das ist meine persönliche Meinung dazu, und diese Freiheit nehme ich mir.

Ein Kommentar

  1. Liebe Chris,
    du sprichst mir aus der Seele.
    Rezensionen sind subjektiv. Ebenso wie das Schreiben einer Geschichte.
    Einer Story, die einen gut entwickelten und auch authentisch nachvollziehbaren Inhalt hat, sollte man wegen kleiner grammtikaler oder rechtschreiberischer Irrläufer dennoch einen fairen Kommentar hinterlassen. Es spricht nichts dagegen, den Autor/die Autorin auf die Fehler aufmerksam zu machen. Allerdings habe ich in den ganzen Jahren meiner eigenen Schreibtätigkeit herausgefunden, dass man selber an sich wächst. Als Hobbyschreiber hat man auch nicht immer die Möglichkeiten eines perfekten Lektorates. Nicht immer trifft man auch den Geschmack, selbst seiner Stammleser. Und da ist sie wieder die Subjektivität.
    Ein winziges Beispiel dazu sind auch die unterschiedlichen Genres: Obwohl ich ausschließlich im Gay Romance Bereich lese und schreibe, tue ich mich schwer mit Fantasy, Science-Fiction oder Mystik in diesem Genre … dennoch bin ich auch hier schon das eine oder andere Mal für mich positiv überrascht worden.

    Ich bin überzeugt, dass du in deinen Rezensionen ebenso die richtigen Worte findest, wie du es beim Schreiben deiner eigenen Geschichten tust.

    Liebe Grüße,
    Roxana

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