Klischees und eine Selbsterkenntnis

Vor einigen Wochen habe ich die Story Pink ist nicht dasselbe wie rosa von Chris P. Rolls gelesen. Eine sehr schöne Geschichte, in der es darum geht, dass der schwule, aber kernige Tom sich über das „tuntige” Verhalten seines Freundes Ricky aufregt, sich davon genervt fühlt. Im Hinterkopf war da bei mir der Gedanke „Kann ich nachvollziehen, aber auch wieder nicht”. Nachvollziehen, weil mich das manchmal auch nervt, aber auch wieder nicht, weil Tom seinen Ricky eben genau so kennen und lieben gelernt hat. Ja, ich kenne die grundsätzliche Story der beiden Protas bereits aus dem Buch Bodycaught, aber dennoch hat sich mir beim Lesen zumindest kurz die Frage gestellt, warum Tom sich überhaupt auf Ricky eingelassen hat, wenn er ihm zu „tuntig” ist.

Es gibt etliche Schwule in meinem engen Freundeskreis, aber es so richtig raushängen lassen – also ein übertriebenes Verhalten an den Tag legen – das machte bisher keiner von ihnen. Ich rege mich eigentlich immer auf, wenn wir neue Leute kennenlernen und dann irgendwann der Spruch kommt: Was, die sind schwul? Sieht man ihnen nicht an, die wirken so normal.

Normal. Ein ziemlich dehnbarer und eigentlich unschöner Begriff, denn wer – egal ob hetero oder schwul – ist denn wirklich „normal”? Jeder hat seine kleine Macken, ich genauso wie meine Freunde. Aber was die Leute wohl damit meinen: Das Aussehen und Verhalten entspricht dem heterosexueller Männer. Man sieht meinen Freunden eben nicht an, dass sie schwul sind. Sie tragen ganz normale Klamotten (da ist dieses Wort schon wieder), wenn auch einige wohl modebewusster sind als die meisten Heteros. Aber abgeknickte Handgelenke, Schlenker von Armen, Beinen und/oder Hüften sowie diese bestimmte Sprechweise, die man als tuntig bezeichnet: Fehlanzeige.

Im Gegensatz zu einigen anderen Schwulen, wie Ricky aus der Story, die mit der Kleidung und ihrem Verhalten deutlich ihr Schwulsein zeigen. Ganz ehrlich? Sogar von meinen schwulen Freunden hab ich schon das ein oder andere Mal gehört: Der ist eine richtige Tunte, oder der benimmt sich richtig tuntig.

Hm, nett ist das nicht gerade, oder? Trotzdem geht es mir manchmal genauso. Da gibt es diese Paradiesvögel, denen man eben aus 100m Entfernung schon ansieht: Der ist schwul. Und ich meine jetzt nicht das Erscheinungsbild, das manche im gerade hinter uns liegenden Fasching bieten, oder bei einem CSD. Bei solchen Veranstaltungen rechnet man mit den Paradiesvögeln. Nein, ich meine die Schwulen, die im Alltag – meistens ganz bewusst – dieses Klischee bedienen. Die es mit Kleidung und Verhalten darauf anlegen, ihr Schwulsein ganz deutlich zu machen.

Da ist nun dieser wirklich nette Typ, nennen wir ihn der Einfachheit halber mal Peter. Im Alltag hab ich ihn auch als völlig „normal” kennen gelernt. Er ist offen schwul, ja, aber er sticht durch seine Kleidung und sein Verhalten im Alltag nicht hervor.  Er lässt es eben nicht raushängen – dachte ich. Bis wir zum ersten Mal abends zusammen aus waren. Da hab ich mich gefragt: Was soll das? Wer bist du und was hast du mit Peter gemacht? Wir begrüßen uns oft mit einer Umarmung, aber Luftküsschen links und rechts, das kannte ich von ihm nicht. Ebenso wenig wie dieses affektierte Gehabe und die übertriebene Sprechweise. Es hat mich genervt, da bin ich ehrlich.

Aber eben weil ich ehrlich bin, hab ich ihn irgendwann zur Seite genommen und gefragt, was das soll. Das war so, als hätte man plötzlich einen Schalter umgelegt – Peter war wieder da. Mit normaler Stimme, normalen Gesten. Sinngemäß bekam ich als Antwort: „Ist es nicht das, was alle erwarten? Dass ich diesem Klischee entspreche?“ Er hat mir erklärt, dass das unter anderem auch eine Art Statement ist: Seht her, ich bin schwul.  Ich bin darauf vorbereitet, dass ihr mich deshalb schief anschaut. Nur los, es stört mich nicht.

Ich gebe zu, so richtig verstehe ich seine Intention noch immer nicht. Denn wenn er diese Affektiertheit, wie er selbst sagt, wie eine Art Maske trägt, um sich von vorne herein gegen negative Reaktionen zu wappnen – die würde es so ausgeprägt überhaupt nicht geben, wenn er sich nicht für diese paar Stunden in eine „Tunte” verwandeln würde. Oder? Auch meine (selbst schwulen) Freunde können das nicht so recht nachvollziehen.

Aber Fakt ist: Am nächsten Tag, ohne fremde Leute um uns herum, war Peter wieder „er selbst”. Und natürlich steckte unter dieser „tuntigen” Maske am Vorabend der gleiche Mensch, der mir am nächsten Tag wieder in Jeans und Pulli und ohne dieses Verhalten gegenüber gestanden hat. Der Mensch, den ich sehr mag, mit dem ich mich so gerne unterhalte. Ein kluger Kopf, mit dem man richtig gut reden und auch Spaß haben kann.

Auch wenn ich es nicht wirklich verstehe, eines hat mir diese Sache gezeigt: Ich bin wohl leider nicht so tolerant, wie ich dachte und wie ich es gerne wäre. Denn ganz ehrlich? Hätte ich Peter an jenem Abend erst kennengelernt, dann hätte ich mir wohl insgeheim gedacht: Zu tuntig, der passt nicht zu uns. Dabei ist er doch aber trotzdem dieser nette Typ, mit dem ich gerne befreundet bin.

An meiner Reaktion habe ich im Moment immer noch ziemlich zu knabbern. Mich wirklich auf andere Leute einzulassen, unabhängig vom Verhalten und ihrem Aussehen, daran muss ich noch arbeiten. Aber Selbsterkenntnis ist ja angeblich der beste Weg zur Besserung. Ich hoffe es, und versuche, in Zukunft wirklich offen zu sein.

In diesem Sinne, bis nächste Woche

Eure Chrissy

6 Kommentare

  1. Weshalb ist es ein Vorurteil, bestimmte Verhaltensweisen nicht zu mögen, beispielsweise übertrieben dargestellte Affektiertheit? Gehe ich etwa als gefühlsmäßiges Neutrum durch die Gegend? Nein! Ich bin kein Roboter. Wir reagieren mit Emotionen auf unsere Mitmenschen, wenn wir ihnen begegnen.

    Ich habe einen Roman gelesen, in dem es genau darum ging, was du hier beschreibst, englischsprachig, ich müsste aber graben, um ihn zu finden. Da hat die eine Figur ihre Tuckigkeit wie einen Schutzpanzer getragen und die andere ist halb irre geworden deswegen. Schöne Geschichte übrigens, die nicht damit endete, dass die tuckige Figur plötzlich total natürlich wurde.

    Dass ein schillernder Mitmensch nerven kann, ist ja kein Vorurteil, sondern Tatsache. Auf Party saugt er beispielsweise die Aufmerksamkeit Vieler wie ein schwarzes Loch an sich. Das kann frustrierend sein, wenn die Party nicht als Einmannshow geplant wurde oder sie auch erfrischend auflockernd. Und wenn er dann des Schillerns müde ist, kann man vielleicht noch tolle Gespräche mit ihm führen.

    Wer übertrieben tuckig auftritt, erntet eben oft ein Kopfschütteln. Meiner Meinung nach liegt das daran, weil er wie eine Krake die Ausläufer seiner Persönlichkeit auffällig in die Gegend schmeißt und jeden umstehenden um die Ohren haut. Es ist eigentlich ein unterschwellig-agressives Verhalten. Er ist nicht einfach da und fügt sich ins Geschehen, er richtet den Spot auf sich. Wenn wir jetzt eine Party nur mit Tucken hätten, würde der auffallen, der sich nicht tuckig benimmt.

    Wir alle spielen doch Rollen in der Öffentlichkeit, mal ist es die eine, in die wir schlüpfen, mal die andere. Dein Peter gefällt sich eben sehr in der tuckigen. Ich finde, das darf dich ruhig ein bisschen aus der Komfortzone holen, ohne, dass du dich gleich selbst geißeln musst.

    LG, Norma

    • Hallo Norma,

      vielen Dank für diesen Kommentar, der mich nochmal sehr nachdenklich gemacht hat. In einigem gebe ich dir recht.

      Aber ist es nicht so, dass man trotz Genervtheit doch mal versuchen sollte, unter die Oberfläche zu schauen? Denn egal, warum Peter ab und zu in die Rolle der Tunte schlüpft, dahinter ist und bleibt er grundsätzlich der Mensch, der er nun mal ist. Ein Mensch, den ich nicht nur sehr zu schätzen weiß, sondern der mittlerweile auch ein guter und lieber Freund für mich ist. Zu dem ich aber wahrscheinlich nie diese Nähe zugelassen hätte, wenn er beim ersten Zusammentreffen diese Tuntigkeit zur Schau getragen hätte. Mein Leben wäre um einiges ärmer ohne diesen Freund.

      Davon mal abgesehen: In wie weit lässt sich das alles auf andere Situationen übertragen? Es ging zwar im Speziellen um diese Tuckerei und dass ich deswegen genervt war, aber im Großen und Ganzen geht es doch auch um Schubladendenken.

      Ist es nicht genau dieses Schubladendenken, bei dem Diskriminierung anfängt, wenn man nicht sehr gut aufpasst? Ich habe mich gefragt, wie oft ich wohl schon an einem Menschen vorbei gegangen bin, den ich aufgrund eines optischen Eindrucks unbewusst und ungerechterweise in die falsche Schublade eingeordnet habe. Menschen, die mir heute vllt auch sehr gute Freunde wären, wenn ich nur zugelassen hätte, wirklich den Menschen kennenzulernen.

      Klar geschieht das Schubladendenken irgendwo eher unbewusst, aber wenn man das weiß, kann man doch in gewisser Weise gegensteuern. Wenn es z.B. um ethnische oder religiöse „Zuordnungen“ geht, bin ich da ganz bewusst sehr vorsichtig. Das sollte man aber grundsätzlich in allen Bereichen so machen, oder? Nicht nur, wenn man sieht, dass das Gegenüber z.B. eine andere Hautfarbe hat, oder eben ein religionstypisches Merkmal trägt.

      Für mich selbst habe ich aus dieser Sache genau diesen Schluss gezogen: auch im Alltagsleben, in jeder Situation versuchen, offener zu sein. Ich selbst will ja auch nicht in eine Schublade gesteckt werden, in die ich nicht hineingehöre, nur weil ich auf den ersten Blick wie eine pummelige, biedere Hausfrau um die 50 wirke. Ich möchte auch, dass meine Mitmenschen sehen, dass unter diesen Äußerlichkeiten mehr in mir steckt.

      Ja, es hat mich aus meiner Komfortzone geholt. Geissele ich mich deswegen? Nicht wirklich, aber auch wenn es so wäre: Wenn daraus etwas Positives entsteht, schadet das meistens nicht.

      Liebe Grüße, Chrissy

      • Ich finde es schwierig, über die emotionale Wahrnehmung von bestimmten auffälligen Verhaltensmustern zu debattieren und dabei zu versuchen, politisch korrekt zu sein. Natürlich müsste ich mich hier nicht äußern, aber ich finde das Thema interessant.

        Ich BIN eine biedere, pummelige Hausfrau um die fünfzig. Vom ersten Eindruck so wahrgenommen zu werden, ist ja nichts Schlechtes, so, wie es für Tucken nichts Schlechtes ist, erst einmal als Tucken wahrgenommen zu werden. Dein Peter würde sich doch nicht affektiert verhalten, wenn er das nicht mögen würde (vermute ich). Was genau er daran mag, vielleicht das Herausfordernde, die Provokation, das ließe sich nur im Gespräch mit ihm in Erfahrung bringen.

        Mehrere Facetten einer Persönlichkeit nimmt man eh erst im näheren Umgang miteinander wahr. Mir ist nicht ganz klar, was du von deinen Mitmenschen erwartest, liebe Chrissy. Ich bin keine Heilige, die sich ständig vorsagt „bloß nicht verurteilen, bloß nicht verurteilen“ sobald sie unterwegs ist und mit Mitmenschen interagiert. Wenn also ein schwuler Mann das Tuckenhafte wie einen Schutzschild anlegt, muss ich mich dann bemühen, ihm in die Seele sehen, kaum, dass ich ihn zwei Minuten kenne? Ich bemühe mich, wenn wir einen Draht zueinander finden und ob wir ihn finden oder nicht, hängt eher davon ab, ob dieser Mann bereit ist, den ersten Eindruck, den er von MIR hat, zu überwinden. Ich bin nämlich die Kratzbürste, die jedem ins Gesicht sagt, wenn sie was Scheiße findet. Da reibt sich dann die tuckige Kratzbürste mit der bieder aussehenden Kratzbürste. Ob ich was anderes im Kopf habe, als Biederkeit, würde das dein Peter überhaupt erfahren wollen? Der sieht mich und hat auch eine schnell gefasste Meinung von mir. Punkt! Um den zu beeindrucken, müsste ich sofort ein schlagfertiges Argument heraus hauen, ansonsten hält der mich noch für konservativ wählend. (Sorry Peter! Es geht hier nicht um dich persönlich, sondern um Rollenmuster.)

        Je älter ich werde, desto mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass Toleranz Grenzen hat – bei jedem von uns. Und wenn ich einen anderen so akzeptiere, wie er ist, heißt das noch lange nicht, dass er mich auch so aktzeptiert, wie ich bin. Erst wenn man seine eigenen Grenzen erkennt, kann man sie überwinden, wenn man es dann mag. Und ob man es mag oder nicht, hängt auch von der Tagesform ab.

        Liebe Grüße auch an „Peter“, Norma

        • Hi,

          es geht mir gar nicht um Political Correctness, sondern vielmehr darum, dass jemand eben nicht nur das ist, was er auf den ersten Blick darstellt.
          Ich BIN pummelig, um die 50 und wahrscheinlich vom Aussehen her ziemlich bieder. Aber eben nicht NUR das, und aufgrund dieser rein äußerlichen Merkmale will ich nicht in die Schublade „Biedere Hausfrau“ gesteckt werden. Zumindest nicht, wenn man mir keine Chance gibt, die Schublade zu öffnen und ein paar andere Schubladen parallel dazu zu befüllen. Denn meine Persönlichkeit ist die Summe verschiedener Einzelteile, die mehr oder weniger gut bei meinem Gegenüber ankommen. Ich möchte nur, dass sich mein Gegenüber vllt auch mal Einzelteil B ansieht, auch wenn ihm/ihr Einzelteil A nicht ganz so gut in den Kram passt. Das erwarte ich von meinen Mitmenschen, aber auch von mir selbst.

          Natürlich muss es immer einen Dialog geben, damit man sich kennenlernt, ohne den gibt es nie ein Miteinander. Dazu gehört dann auch der Wille zur Toleranz bzw. Akzeptanz durch mein Gegenüber. Und natürlich muss man nicht allem oder jedem gegenüber tolerant sein. Ich laufe seit dieser Geschichte mit Peter auch nicht den ganzen Tag durch die Gegend mit dem Mantra „bloß nicht verurteilen“. Aber etwas Selbstreflexion schadet mir auch nicht. Ab und zu mal meine Reaktionen und mein Verhalten selbstkritisch zu betrachten, das bricht mir keinen Zacken aus der Krone.

          Einen Menschen nur wegen seines Äußeren oder wegen eines bestimmten Verhaltensmusters in eine Schublade zu sperren und den Schlüssel wegzuwerfen, das finde ich nicht okay. Auch und erst recht nicht, wenn ich das selbst getan habe. Dann kann und darf ich doch aber wenigstens versuchen, diesen Fehler auszubügeln.
          Ebenfalls nicht okay ist für mich die Verallgemeinerung anhand von bestimmten Merkmalen. Nach dem Motto: Der ist eine Tunte? Die nerven mich grundsätzlich, also gebe ich ihm keine Chance. Vllt nerven mich tatsächlich 9 von 10 Tunten so sehr, dass es da einfach kein Miteinander geben kann. Aber dennoch soll jeder als Individuum die Chance haben, dass ich das auf diesen speziellen Menschen bezogen eben differenziert betrachte und mir nicht einfach denke: Tunte, nervt mich. Denn das sind in anderen Bereichen genau die Verallgemeinerungen, die zu echter Diskriminierung führen können.

          Du schreibst:
          Ob ich was anderes im Kopf habe, als Biederkeit, würde das dein Peter überhaupt erfahren wollen? Der sieht mich und hat auch eine schnell gefasste Meinung von mir. Punkt! Um den zu beeindrucken, müsste ich sofort ein schlagfertiges Argument heraus hauen, ansonsten hält der mich noch für konservativ wählend.

          Damit machst du es dir meiner Meinung nach zu einfach. Denn wie Peter (oder wer auch immer) das tatsächlich sehen würde, kannst du nur herausfinden, wenn du bereit bist, in einen echten Dialog mit ihm zu treten. Woher willst du denn wissen, dass es bei ihm/ihr nur mit schlagfertigen Argumenten geht? Woher weiß man das, wenn man einen Menschen noch gar nicht kennt? Von vorn herein so zu denken und abzublocken, bringt einen nicht weiter. Wie der andere wirklich denkt finde ich halt nur heraus, wenn ich bereit bin, mich ernsthaft mit ihr/ihm auseinanderzusetzen.

          Ja, vllt hat dein Gegenüber genau wie du eine schnell gefasste Meinung. Na und? Ist es nicht viel wichtiger, dass er/sie dir und damit auch sich selbst die Chance gibt, diese schnell gefasste Meinung zur Seite zu schieben? Den Draht zueinander finden, das geht natürlich immer nur, wenn beide Seiten dazu bereit sind.
          Ich bin auch manchmal ziemlich kratzbürstig, macht vllt tatsächlich das Alter, aber da kann ich dann nicht einfach sagen: Es hängt von meinem Gegenüber ab, ob er mit meiner Kratzbürstigkeit klar kommt. Denn es hängt von uns beiden ab. Meine Kratzbürstigkeit muss ich dann ggf. mal etwas runterfahren, ebenso wie meine Vorurteile. So sehe zumindest ich es.

          Bei deinem letzten Absatz stimme ich dir allerdings zu. Aber solange wir bereit sind, es wenigstens zu versuchen, besteht auch die Hoffnung, dass es klappt – auf beiden Seiten.

          Liebe Grüße
          Chrissy

  2. Hi,
    ziemlich mutig. Aber so kenne und mag ich dich, du bist immer herzfrischend ehrlich. Ich hab es dir nicht krumm genommen, das weisst du hoffentlich.
    LG „Peter“

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